Lage Grand Hotel Doria

Hotel in Mailand
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Wo Wir Sind

Wichtiger Hinweis: Unser Viertel unterliegt NICHT den Einschränkungen der Mailänder Zone AREA C

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AUTOBAHNEN - Osttangente 2 km:
    Abfahrt Lambrate
    Richtung Stadtzentrum

EISENBAHNS
    Hauptbahnhof - 300 m
     
FLUGHÄFEN
    Linate (LIN): 5 km
    Malpensa (MXP): 50 km
    Orio al Serio (BGY): 48 km
    Shuttlebus zu allen Flughäfen: Abfahrt vom Hauptbahnhof - 300 m
    Malpensa Express Zug: Abfahrt vom Hauptbahnhof - 300 m

U-BAHN
    MM1 - MM2: Piazzale Loreto - 50 m
    MM2: Piazza Caiazzo - 30 m
    MM3: Hauptbahnhof - 300 m

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Das Hotel
ADI Doria Grand Hotel
Viale Andrea Doria, 22 
20124 Mailand

Es liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs und des Corso Buenos Aires, der längsten Einkaufsstraße der Welt, und dem neuen Stadtviertel Porta Nuova. Nur wenige Meter vom Hotel befinden sich die U-Bahnlinien MM1, MM2 und MM3.
Die Entfernung zum Flughafen Linate (LIN) beträgt 5 km, zum Flughafen Malpensa (MXP) 50 km und zum Flughafen Orio al Serio (BGY) 48 km.
Der neue Mailänder Hauptbahnhof
Nur 300 m vom Doria Grand Hotel liegt im Herzen der Stadt der Knotenpunkt aller wichtigsten europäischen Eisenbahnlinien. Er ist mit allen Transportmitteln - auch mit den Hochgeschwindigkeitszügen - erreichbar und erstrahlt jetzt in einem neuen Licht.

Trotz seines neuen Aussehens hat die vor fast einem Jahrhundert nach dem Entwurf von Ulisse Stacchini entstandene "Kathedrale für Reisende" nichts von ihrem ehemaligen Charme eingebüßt. Ein buntes Marmorgebilde und eine Anreihung renovierter Großräume, in denen Friese, Flachreliefs, Verzierungen, Gewölbe und Originalmanufakte in einem Spiel von natürlichem und künstlichem Licht den Charakter und die Energie der neu eingefügten architektonischen Elemente steigern.

Die Renovierung des Hauptbahnhofs Mailand gehört zu den wichtigsten Konservierungsarbeiten der zivilen Architektur in Italien. Er nimmt eine wichtige Rolle im Hinblick auf den neuen  Hochgeschwindigkeits-Schienentransportund die Weltausstellung 2015 ein.

Insgesamt 60.000 m² erneuerte Fläche, 23.000 m² Transitzonen, 30.000 m² für Dienstleistungen, Shopping, Restaurants und Bars, 16 neue Rolltreppen mit insgesamt 530 Laufmeter, 23.000 m² renovierte Gewölbe und Tragwerke, sowie über 11.000 m² neuer Marmor für Fußböden und Verkleidungen, stellen den Kern dieser Stadterneuerung und des kompletten "Wiederbelebungsprogramms" der gesamten Bahnhofsgegend dar.
Corso Venezia und die öffentlichen Parkanlagen
Corso Venezia ist eine der elegantesten Straßen Mailands. Sie gehört gemeinsam mit Via MontenapoleoneVia della SpigaVia Sant'Andrea und Via Manzoni zum Shoppingviertel "Quadrilatero della Moda". In diesem Viertel gibt es viele Gebäude, Parkanlagen und Gärten aus der Renaissance, dem Barock, dem Rokoko und der Neoklassik. Zahlreiche bedeutende Gebäude stehen am Corso Venezia, wie der Palazzo Serbelloni oder Villa Reale. Entlang der Straße verlaufen die öffentlichen Parkanlagen "Giardini Pubblici". Dort ist auch das Städtische Museum für Naturgeschichte von Mailand untergebracht.      

Der Öffentliche Park Indro Montanelli an der Porta Venezia ist eine der schönsten Parkanlagen der Stadt. Er war der erste Mailänder Park, die ausdrücklich als Freizeitanlage für die Allgemeinheit bestimmt wurde. Mehr als zwei Jahrhunderte lang wurde er Giardini PubbliciGiardini di Porta Venezia oder einfach I Giardini genannt. Auch heute noch sind diese Bezeichnungen verbreitet. Auf dem Parkgelände liegen: das Städtische Planetarium Ulrico Hoepli, das 1929 vom Architekt Pietro Portaluppi entworfen wurde; das 1892 von Giovanni Ceruti geplante Städtische Museum für NaturgeschichtePalazzo Dugnani, der im 17. Jahrhundert erbaut, dann im 18. Jahrhundert umgebaut und renoviert wurde und seit Ende des 19. Jahrhunderts Eigentum der Stadt ist. Dort befinden sich zahlreiche Denkmäler von Mailändern oder anderen Persönlichkeiten aus dem 19. Jahrhundert sowie die kürzlich aufgestellte Statue von Vito Tongiani, die Indro Montanelli darstellt, nach dem 2002 die Parkanlage benannt wurde.
Chinatown in Milan
Seit einigen Jahrzehnten besteht zwischen Via Canonica, Via Procaccini, Via Ceresio, Via Montello und C.M. Maggi ein Chinesenviertel. Es handelt sich dabei um das berühmte Chinatown rund um die Hauptstraße Via Paolo Sarpi des Stadtviertels. Dort befinden sich Kleidergeschäfte, Handwerkerläden, Restaurants und Fast-Food-Läden, die von Chinesen geführt werden. Das Stadtviertel ist ein wahrhaftes Beispiel für Multikulturellität. 1920 siedelten sich hier die ersten Chinesen an.
 
In den zahlreichen Geschäften des Made in China findet man zu sehr günstigen Preisen Handwerksprodukte, Kleidung, Teesorten und vieles mehr. Auf den Straßen wimmelt es nur so von chinesischen Schriftzeichen oder Gewürzdüften, die aus den Restaurants entweichen, eben so, wie man es sich von einer Ecke des modernen China in Mailand erwartet. Das chinesische Neujahrsfest ist ein sehr lustiges und unterhaltsames Fest, wo man neben chinesischen auch italienische Flaggen vorfindet.
Das Quadrilatero della Moda
Das Quadrilatero della moda ist ein imaginäres Quadrat, bestehend aus vier Straßen im Zentrum Mailands. In dieser Zone konzentrieren sich viele Geschäfte und Ateliers der bedeutendsten Modemarken.

Das Quadrilatero liegt zwischen via Montenapoleone, via Manzoni, via della Spiga und corso Venezia. Auch die in diesem Viereck liegenden Straßen - via Borgospesso, via Santo Spirito, via Gesù, via Sant'Andrea und via Bagutta - gehören dazu.
Porta Nuova..
Porta Nuova, der öffentliche park und die amtsgebäude der Regionalen Verwaltung
Porta Nuova heißt die neue Identität der großangelegten urbanen Umwandlungsarbeiten der drei Mailänder Stadtviertel Garibaldi Repubblica, Varesine und Isola.

Im neuen Stadtviertel sind Büros, Wohngebäude, Gewerbegebiete, Dienstleistungs- und Servicestellen, Treffpunkte, Kulturzentren, Künstlerwerkstätten, ein Ausstellungsbereich, Grünflächen und öffentliche Parks vorgesehen. Zudem wird dort das neue institutionelle Zentrum errichtet, in dem die Büros der Stadtverwaltung und der neue Sitz der Region Lombardei. untergebracht werden. Von den insgesamt 360.000 m², sind 90.000 m² für Grünanlagen mit über 1.500 Bäumen, 160.000 m² für die Fußgängerzone mit 2 km langen Radwegen, und 20.000 m² für kulturelle Zwecke, wie Bibliotheken, Ausstellungsräume, Bereiche für Erholung und Jugendliche, bestimmt.
Shopping und Dienstleistungen
Corso Buenos Aires, das Königreich des Handels.

Die wichtige Einkaufsstraße Corso Buenos Aires wurde 1782 als "königliche Straße nach Loreto" eröffnet, weil sie zur Wallfahrtskirche aus dem 17. Jahrhundert der Madonna von Loreto führte. Nach der Eröffnung des Rondò di Loreto (1838) wurde die Straße zu einem wichtigen Zufahrtsweg zur Stadt aus dem Norden.

Heute folgt auf dem Corso Buenos Aires ein Geschäft dem anderen. Auf dieser eineinhalb Kilometer langen Geschäftsstraße findet jeder etwas.
Sehenswürdigkeiten und Umgebung
Die Stadt bietet eine große Vielfalt an Gebäuden, Sehenswürdigkeiten und Museen. Die bedeutendste Kirche der Stadt und zugleich drittgrößte der Welt ist die Kathedrale "Il Duomo". Sie besteht ganz aus Marmor und hat riesige Statuen, Arkaden, Pilaster und Fialen. Vom Dach hat man ein wunderschönes Panorama. Die zwischen 1466 und 1490 errichtete Kirche Santa Maria delle Grazie wurde von Bramante umgebaut. Im Refektorium befindet sich eines der berühmtesten Gemälde Leonardo da Vincis: das "Letzte Abendmal".

Mailand besitzt zahlreiche historische Gebäude, wie den Palazzo Reale, im südlichen Teil der Piazza Duomo. Das Castello Sforzesco ist gemeinsam mit der Madonnina und der Galleria Vittorio Emanuele eines der Sehenswürdigkeiten der Stadt. All diese Kunstwerke stellen nur einige der Gründe für einen Besuch dar.

Mailand ist ein wichtiger Finanzplatz, auf dem die wichtigsten italienischen und ausländischen Banken vertreten sind. Sehenswert ist auch die Börse
von Piazza Affari. Alle neuen Tendenzen aus design und Mode finden im angesehenem Politecnico und den Einkaufsstraßen des Mailänder Modeviertels "Quadrilatero" zwischen Via Montenapoleone, Via della Spiga, Via S.Andrea und Corso Buenos Aires ihren natürlichen Entstehungsort.